Zur Auftragserteilung und zum Honoraranspruch bei Anfertigung einer Feststellungserklärung

von Wiegels [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], vom Wikimedia Commons
Das Amtsgericht Düsseldorf hat mit Urteil vom 14.08.2018 (37 C 79/18) über die Honorarklage einer Steuerberaterin entschieden, die beauftragt war, eine Erbschaftsteuererklärung hinsichtlich des Erbes der Mutter der beklagten Mandantin zu erstellen. Zum Erbe gehörte auch Grundbesitz. In dem Prozess ging es um die Frage, ob der Steuerberaterin auch eine Gebühr für die Feststellungserklärung zustand. Die in der Immobilienbranche tätige Beklagte hatte u. a. 4 Grundstücke und einen 25%igen Miteigentumsanteil an einem weiteren Grundstück im gleichen Gebiet geerbt. Im Laufe der Bearbeitung des Mandats fanden diverse Termine, Telefonate und E-Mail-Korrespondenzen zur Berechnung der Grundstückswerte zwischen den Parteien statt. Am 01.08.2017

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