Wenn die Steuerfahndung kommt

Durchsuchungs – und Beschlag­nahmemaßnahmen in seiner Kanzlei erlebt ein Steuerberater relativ selten. Es handelt sich dabei ganz überwiegend um gegen Mandanten des Beraters gerichtete Maßnahmen von Ermittlungsbehörden, bei dem der Steuerberater zwar Betroffener, aber nicht Beschuldigter ist (§ 103 StPO). Fehlende Routine Da solche Fälle nie Routine werden, sollte der Berufsträger gewisse grundsätzliche Verhaltensregeln beherzigen und diese auch mit seinen Mitarbeitern regelmäßig erörtern, um nachteilige Folgen aus eventuellem Fehlverhalten zu vermeiden. Die folgenden Hinweise und Verfahrensregeln lassen sich aus jahrelanger Erfahrung im Zusammenhang mit der praktischen Vorgehensweise von Steuerfahndern ableiten. Die Fahndung erscheint Die Steuerfahndung erscheint überfallartig und setzt daher

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