Welche Pflichten haben Steuerberater nach dem Geldwäschegesetz (GwG) zu beachten?

Das Bundesfinanzministerium hat angekündigt, den Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verstärken. Dabei geraten auch die Freiberufler zunehmend in den Fokus, da deren Verdachtsmeldezahlen – anders als die der Banken – seit Jahren als völlig unzureichend angesehen werden. Grund genug, sich die Pflichten nach dem Geldwäschegesetz noch einmal vor Augen zu führen: Welche Personen muss der Steuerberater wie identifizieren? Zur Identifizierung natürlicher Personen bedarf es gem. § 3 Abs. 1 GwG der Erhebung von Vor- und Nachname Geburtsort Geburtsdatum Staatsangehörigkeit Anschrift Die Verifizierung der Daten kann durch Vorlage eines amtlichen Ausweisdokuments (Personalausweis, Reisepass), nicht aber durch einen Führerschein oder Dienstausweis

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