Was passiert mit Ansprüchen von Mitarbeitern bei Einbringung einer Kanzlei in eine PartGmbB?

Frage: Wir sind zwei Steuerberater, die beabsichtigen, eine Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartG mbB) zu gründen. Unsere früheren Einzelkanzleien werden wir einbringen. Nun würden wir gerne noch wissen, wie es sich arbeitsrechtlich mit den Mitarbeitern verhält. Tritt die PartG mbB in die Arbeitsverträge ein oder müssen neue geschlossen werden? Welche Auswirkung hat das auf die Kündigungsfristen? Was ist mit offenen Urlaubstagen und Überstunden. Muss die PartG mbB diese übernehmen? Antwort: Durch die Zusammenführung der beiden Einzelkanzleien zu einer Partnerschaftsgesellschaft tritt ein Betriebsübergang nach § 613a BGB ein. Damit gehen die Arbeitsverträge (inkl. Beschäftigungszeiten, Urlaubsansprüchen, Überstunden etc.) automatisch auf die Partnerschaftsgesellschaft über.

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