Was bei der Abrechnung von Zeithonoraren beachtet werden muss

Ein für die klagende Steuerberatungsgesellschaft sehr unerfreuliches, im Ergebnis aber wohl nicht zu beanstandendes Urteil hat das Landgericht Köln am 16.04.2015 gefällt. Worum ging es? Sachverhalt Die Klägerin ist als Steuerberatungsgesellschaft tätig. Die Parteien schlossen unter dem 22.04.2004 einen Steuerberatungsvertrag nebst gesonderter „Honorarvereinbarung“. Unter „§ 1 Wertgebühren“ der Honorarvereinbarung wurde für bestimmte Tätigkeitsarten, darunter auch für die Aufstellung eines Jahresabschlusses, in einer Spalte der gesetzliche Gebührenrahmen angegeben. Des Weiteren war bestimmt: „a) Für folgende Aufgaben ist nach § 13 StBGebV die Zeitgebühr vorgesehen: 1. Abschlussvorarbeiten bis zur abgestimmten Jahresbilanz (§ 35 III) 1. [ … ] b) Für folgende vereinbarte

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