Vertragliche Haftungsbegrenzung in AGB bei PartGmbB sinnvoll?

Frage: Wir sind eine Partnerschaftsgesellschaft, bestehend aus einem Steuerberater und einem Rechtsanwalt, die in Kürze eine Veränderung in eine Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung plant. Bislang haben wir mit unseren Mandanten in den Allgemeinen Auftragsbedingungen (AGB) eine vertragliche Haftungsbegrenzung auf 1 Mio. € vereinbart. Nach Auskunft unseres Versicherers muss die  Mindestversicherungssumme der Vermögenschadenhaftpflichtversicherung (VH) einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartGmbB) von Rechtsanwälten und Steuerberatern 2,5 Mio. € je Versicherungsfall betragen. Bei vertraglicher Haftungsbegrenzung durch AGB müsse die vierfache Mindestversicherungssumme, also 10 Mio. € je Versicherungsfall versichert werden, was zu einer enormen Prämienerhöhung führen würde. Ist dies wirklich erforderlich oder können wir in unseren

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