Verstoß gegen Mandantenschutzklausel

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Der Kauf einer Kanzlei birgt ein großes finanzielles Risiko für den Erwerber; umso mehr ist dieser daran interessiert, die Mandanten des Kanzleiverkäufers weiter zu betreuen. Wenn diese aber nach dem Kanzleikauf in größerer Zahl zu einem anderen Steuerberater wechseln, tritt Unruhe ein. Dies gilt erst recht, wenn sich der Anschein ergibt, dass der Kanzleiverkäufer etwas mit diesen Wechseln zu tun hat. In diesem Fall macht der Kanzleierwerber häufig Schadensersatzansprüche gegen den Verkäufer geltend. Käufer und Verkäufer vereinbaren eine Mandantenschutzklausel Mit einem solchen Fall hatte sich kürzlich das Landgericht Detmold (Urt. v. 23.08.2018, Az.: 04 O 5/18) zu beschäftigen. Der Steuerberater

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