Vermittlung von Mandaten

Frage: Ich bin selbstständige Steuerberaterin und erhalte regelmäßig Anfragen von potentiellen Mandanten hinsichtlich Betreuung diverser steuerlicher Aufgaben (Buchhaltung, Lohnabrechnungen, Abschlussarbeiten, allgemeine steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung). Ich möchte die Mandate nicht annehmen, da diese nicht in meine Kanzleistrategie passen. Diese potentiellen Mandanten möchte ich einem befreundeten Steuerberater vermitteln. Meine Fragen lauten nun: Ist die Vermittlungstätigkeit von Steuermandaten mit der Tätigkeit eines Steuerberaters vereinbar? Wie berechne ich eine faire Vergütung und wirkt diese Vermittlungsprovision auch nach Kanzleiverkauf meines Geschäftspartners? Ich überlege, eine jährliche Umsatzvergütung als Vermittlungsprovision zwischen 12 % – 20 % des tatsächlichen Mandantenumsatzes vergütet zu bekommen. Die Vermittlungsprovision soll für

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