Vergütungsvereinbarung über Zeitgebühren

Frage: „Im Januar 2012 habe ich mit einem Mandanten eine Vergütungsvereinbarung über Zeitgebühren für die Durchführung eines finanzgerichtlichen Klageverfahrens getroffen. Im Erörterungstermin haben beide Seiten den Rechtsstreit für erledigt erklärt. Hinsichtlich der Kosten wurde entschieden, dass der Beklagte (Finanzamt) die Gerichtskosten und beide Parteien ihre eigenen Kosten selbst tragen. Da wir nun gegenüber dem Mandanten abrechnen müssen, stellt sich die Frage, wie eine rechtssichere Schlussrechnung aussehen muss. In dem Verfahren sind insgesamt 57 Stunden angefallen (7 Std. Steuerberater, 50 Std. Sachbearbeiter). Müssen bei der Abrechnung der Stundensätze bestimmte Paragraphen zitiert werden? Nach welchen Vorschriften wird der Auslagenersatz berechnet? Findet in

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