Vereinbarung über die Verkürzung der Verjährungsfrist für Rückforderungsansprüche von Honorar

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Frage: Ein langjähriger Mandant von mir ist in Insolvenz geraten. Der Insolvenzverwalter macht nun rückwirkend bis zum Jahr 2009 Rückforderungsansprüche wegen angeblich zu hoch abgerechneter Gebühren geltend, weil ich Buchführung und Jahresabschlüsse stets oberhalb der Mittelgebühr abgerechnet habe. Hierzu habe ich drei Fragen: Welche Verjährungsfrist gilt hier? Kann die gesetzliche Verjährungsfrist durch Vereinbarung mit dem Mandanten oder in AGB verkürzt oder eine Ausschlussfrist für die Geltendmachung von Rückforderungsansprüchen, z. B. von 6 Monaten ab Kenntnis, vereinbart werden? Ist ein Rückforderungsanspruch schon deshalb begründet, weil ich oberhalb der Mittelgebühr abgerechnet habe? Antwort: Zu 1: Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt 3 Jahre. Sie

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