Übermittlung gemeinsamer Steuererklärungen bei fehlender Zustimmung eines Ehegatten

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Die Zusammenveranlagung von Eheleuten ist in der Praxis die Regel, da sie häufiger insg. steuerlich günstiger ist. Voraussetzung ist jedoch, dass beide Ehegatten der Zusammenveranlagung zustimmen. Problematisch wird es, wenn sich die Eheleute trennen und nur noch einer der beiden Ehegatten die gemeinsame Veranlagung wünscht. Der Steuerberater gerät hier regelmäßig zwischen die Fronten, da er die Steuererklärung nicht ohne die Zustimmung des anderen Ehegatten an das Finanzamt übermitteln darf. Liegen die Voraussetzungen für eine gemeinsame Veranlagung vor, haben die Eheleute die Wahl, ob sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen oder sich für die getrennte Veranlagung entscheiden. Im Einzelfall kann sich

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