Typische Probleme bei der gerichtlichen Durchsetzung von vereinbarten Stundensätzen

Einer der Hauptstreitpunkte bei der Abrechnung von vereinbarten Stundensätzen ist das spätere Bestreiten des abgerechneten Zeitaufwandes durch den Mandanten. Welche Anforderungen die Rechtsprechung an den Nachweis des abgerechneten Zeitaufwandes stellt, macht ein aktuelles Urteil des LG Wuppertal anschaulich (Urt. v. 21.05.2014, 8 S 67/13, rkr.). Für „sonstige Beratungen“ Stundensatz von 95,00 € vereinbart Der Steuerberater hatte mit dem Mandanten eine Honorarvereinbarung geschlossen, in der u. a. vorgesehen war, dass er für „sonstige Beratungen“ einen Stundensatz von 95,00 € zuzüglich Umsatzsteuer in Rechnung stellt. Für die Beratung im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme einer Sprachschule rechnete er unter Bezugnahme auf die

Der Artikel ist steht nur für Abonnenten im Volltext zur Verfügung. Wenn Sie bereits Abonnent sind, loggen Sie sich bitte ein. Wenn Sie Abonnent werden möchten, registrieren Sie sich bitte.

Registrierte Benutzer hier anmelden