Streitwerterhöhung bei offensichtlich absehbaren Auswirkungen

Gerd Fahrenhorst [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], from Wikimedia Commons
Auch fünf Jahre nach Einführung der für die Bestimmung des Streitwerts bei FG-Verfahren ab 01.07.2013 relevanten Regelung des § 52 Abs. 3 Satz 2 GKG, wonach bei offensichtlich absehbaren Auswirkungen auf künftige Geldleistungen der Streitwert auf den maximal dreifachen Betrag des Ausgangsstreitwerts zu erhöhen ist, gibt es noch zu klärende Fragen. Eine davon hatte das Niedersächsische FG zu entscheiden (FG Niedersachsen vom 06.10.2017, 9 K 165/15). Im finanzgerichtlichen Verfahren hatte der Kläger für drei Veranlagungszeiträume (VZ) u. a. die Erhöhung von Werbungskosten aus nichtselbstständiger Arbeit sowie die Erhöhung von Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung geltend gemacht. Die beantragte Steuerminderung betrug

Der Artikel ist steht nur für Abonnenten im Volltext zur Verfügung. Wenn Sie bereits Abonnent sind, loggen Sie sich bitte ein. Wenn Sie Abonnent werden möchten, registrieren Sie sich bitte.

Registrierte Benutzer hier anmelden