Steuerlich nicht berücksichtigungsfähige Verluste und Vorwurf der Falschberatung

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Ob überhaupt aus der steuerlichen Beratung ein Schaden entstanden ist und wenn, in welcher Höhe, ist angesichts der Komplexität der Materie manchmal schwierig zu beurteilen, selbst für ausgewiesene (Berater-) Experten. Zum Glück für einen Steuerberater (im Folgenden auch: Beklagter) hat in einem aktuellen Streitfall das erkennende Landgericht Hagen klug und rechtlich zutreffend den Weg zu den einfachen Grundsätzen des Schadensersatzrechtes zurückgefunden und die Klage weitgehend abgewiesen. In dem Fall des Landgerichtes Hagen (Urt. v. 18.07.2019, Az.: 4 O 371/18) hatten die Mandanten zwei (tonnagebesteuerte) Schiffsfondbeteiligungen vor einiger Zeit erworben. Verluste aus solchen Beteiligungen können nicht einkommensteuermindernd geltend gemacht werden (vgl.

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