Steuerberater als Testamentsvollstrecker

Frage: Ein Mandant möchte in seinem Testament regeln, dass unsere Kanzlei in seinem Todesfall als Testamentsvollstrecker tätig wird. Meines Wissens, muss aber für die Tätigkeit als Testamentsvollstrecker eine natürliche Person genannt werden, was in unserem Fall sicher lösbar wäre. Nun stellt sich für unsere Kanzlei aber folgendes Problem: Die Partner unserer Kanzlei sind sich einig, dass Vergütungen aus der Tätigkeit als Testamentsvollstrecker der Kanzlei zufließen sollen, nicht dem einzelnen Partner. Wenn aber nun im Testament mein Name als Testamentsvollstrecker genannt wird, kann meines Erachtens die Kanzlei keine Rechnung für diese Tätigkeit an die Erben stellen. Wie kann dieses Problem gelöst

Der Artikel ist steht nur für Abonnenten im Volltext zur Verfügung. Wenn Sie bereits Abonnent sind, loggen Sie sich bitte ein. Wenn Sie Abonnent werden möchten, registrieren Sie sich bitte.

Registrierte Benutzer hier anmelden