Schadensersatz bei Nichterörterung einer vertretbaren Rechtsauffassung/weisungswidrig unterlassene Einspruchseinlegung

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Der Kläger (im Folgenden auch: Mandant) ist im Bereich der Personenbeförderung unternehmerisch tätig. In den Jahren 2010 und 2011 pachtete er Taxen von der FS-GmbH, um damit Fahrdienste ausführen zu können. Sein Steuerberater gab sowohl für das Jahr 2010 als auch für das Jahr 2011 eine Umsatzsteuererklärung für den Kläger ab. Dabei legte er jeweils einen ermäßigten Steuersatz von 7 % zugrunde. Im August 2015 führte das Finanzamt beim Kläger eine Betriebsprüfung durch. Die Prüferin kam zu dem Ergebnis, dass die vom Kläger in den Jahren 2010 und 2011 angemeldeten Fahrdienste mit einem Umsatzsteuersatz von 19 % versteuert werden müssten,

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