Schadenersatz bei Untätigkeit des Steuerberaters

Abrechnung nach Zeitgebühr - Inhalt einer Stundenaufstellung
Urheber: Natee Meepian
„Nichtstun“ im bestehenden Mandat (selbst aus nachvollziehbaren Gründen wie etwa einer vorliegenden Arbeitsüberlastung) ist nicht nur wegen eines Verstoßes gegen die Pflicht zu einer gewissenhaften Berufsausübung (berufs-)rechtswidrig, sondern kann auch empfindliche Konsequenzen im Hinblick auf die Verwirklichung von Schadensersatzansprüchen haben, wie kürzlich eine Steuerberater-GbR (im Folgenden auch: Beklagte) durch eine Entscheidung des Amtsgerichts Dülmen vom 06.02.2018 (Az.: 3 C 33/17) erfahren hat. Die Beklagte war bis zur Kündigung durch den Mandanten (im Folgenden auch: Kläger) vom 26.05.2016 die steuerliche Beraterin des Klägers und seiner verschiedenen Unternehmen. Gemeinde droht einen Haftungsbescheid gegen den Mandanten als GmbH-Geschäftsführer an Die Gemeinde S. wandte

Der Artikel ist steht nur für Abonnenten im Volltext zur Verfügung. Wenn Sie bereits Abonnent sind, loggen Sie sich bitte ein. Wenn Sie Abonnent werden möchten, registrieren Sie sich bitte.

Registrierte Benutzer hier anmelden