Rechnungsstellung bei getrennter Veranlagung von Ehegatten

Frage: Muss ich bei einer getrennten Veranlagung von Ehegatten die Gebühren in zwei getrennten Rechnungen an jeden Ehegatten berechnen? Antwort: Liegen bei Ehegatten die Voraussetzungen für eine Zusam-menveranlagung vor, können die Ehegatten trotzdem wählen, ob sie einzeln oder zusammen veranlagt werden möchten (§ 26 Abs. 1 EStG). In diesen Fällen ist es meistens so, dass der Steuerberater auf die günstigere Veranlagungsmöglichkeit hinweist. Nach § 24 Abs. 1 Nr. 1 StBVV erhält der Steuerberater für die Anfertigung einer Einkommensteuererklärung eine Gebühr. Bei der Zusammenveranlagung von Ehegatten werden diese als ein Steuerpflichtiger behandelt (§ 26 b EStG). Es ist nur eine Einkommensteuererklärung

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