Rechnungskorrektur für (weit) zurückliegende Jahre aufgrund Feststellungen der Betriebsprüfung

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Frage: Im Beitrag KANZLEI intern 8/2019 „Nachträgliche Anpassung des Gegenstandswertes“ steht u. a., dass diese auch möglich ist, wenn im Rahmen einer Betriebsprüfung festgestellt wird, dass der Mandant nicht alle Einnahmen erklärt hat. Ich finde diesen Ansatz interessant und würde ihn gerne im Einzelfall nutzen, da es mich ärgert, wenn Mandanten durch das Verschweigen von Betriebseinnahmen nicht nur den Fiskus, sondern auch mich schädigen. Betriebsprüfungen betreffen zurückliegende Zeiträume. Deshalb stellt sich für mich die praktische Frage, ob eine Rechnungskorrektur mit einem „zusätzlichen“ Honoraranspruch aufgrund des nachträglich erkannten höheren Gegenstandswertes durchsetzbar ist, oder ob sich der Mandant in diesen Fällen erfolgreich

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