Praxisübertragungsvertrag

Zu der Frage, was man als Verkäufer einer Steuerberaterpraxis möglichst nicht in einen Praxisübertragungsvertrag hineinschreiben sollte, hat das Landgericht Düsseldorf am 06.02.2012 (5 O 288/06 n.rk) ein interessantes Urteil gefällt, welches jeden potentiellen Kanzleiveräußerer zur Vorsicht mahnen sollte. Die nachstehenden Anmerkungen beziehen sich nicht lediglich auf die Urteilsbesprechung. Sie enthalten eine Reihe von weiteren Zusatzinformationen, die im Zusammenhang mit Praxisübertragungen zu beachten sind. Sachverhalt Am 20.10.2004 schloss der Übergeber (der jetzige Beklagte) mit den Übernehmern (der Klägerin) einen Übergabevertrag für eine Kanzlei in Düsseldorf zu einem Preis von € 370.000. Die Übertragung sollte zum 01.01.2005 erfolgen und der Übergabevertrag enthielt

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