Ohne Arbeit kein Lohn? Zum Honoraranspruch des Steuerberaters bei Annahmeverzug des Mandanten

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Steuerberatungsverträge – egal ob schriftlich oder mündlich abgeschlossen – sind in aller Regel Dienstverträge. § 615 BGB sieht für das Dienstvertragsrecht eine Vergütungsregelung bei Annahmeverzug vor. Danach kann der Dienstverpflichtete (Steuerberater) vom Dienstberechtigten (Mandant) die vereinbarte Vergütung verlangen, ohne selbst zur Leistung verpflichtet zu sein, wenn der Mandant mit der Annahme der Dienste in Verzug gerät. Über den Fall eines Steuerberaters, der seinen Vergütungsanspruch auch auf Steuerberatungsverträge – egal ob schriftlich oder mündlich abgeschlossen – sind in aller Regel Dienstverträge. § 615 BGB stützte, ohne dass dem Anspruch tatsächlich erbrachte Leistungen zugrunde lagen, hatte das OLG Düsseldorf zu entscheiden und

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