Nichtigkeit eines Praxisübertragungsvertrages wegen fehlender Zustimmung der Mandanten

In KANZLEI intern 01/2014 hatten wir das Urteil des LG Mönchengladbach vom 11.06.2013 (3 O 296/10) besprochen, in dem es um die Klage eines Steuerberaters auf Zahlung des Kaufpreises für eine Steuerberaterpraxis ging. Das Gericht hatte den Zahlungsanspruch des Klägers (Praxisveräußerers) dem Grunde nach bejaht und den Beklagten verurteilt, an den Kläger einen Teil des geltend gemachten Kaufpreises zzgl. Zinsen zu zahlen. Bemerkenswert war, dass das LG Mönchengladbach die Nichtigkeit des Praxisübertragungsvertrages wegen angeblich fehlender Zustimmung der Mandanten verneint hatte. Das Landgericht hatte keinerlei Feststellungen und Ausführungen dazu gemacht, ob die Mandanten seitens des Veräußerers um die Zustimmung zur Praxisübertragung gebeten

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