(Neben-) Pflichten des Steuerberaters aus einer Vereinbarung über die Übermittlung von Jahresabschlüssen an den Elektronischen Bundesanzeiger nach dem EHUG

Die Veröffentlichung von Jahresabschlüssen zum elektronischen Bundesanzeiger wird von vielen dazu verpflichteten Mandanten als lästig und überflüssig empfunden. Häufig wehren sie sich gegen die gesetzliche Veröffentlichungspflicht bzw. sind der Auffassung, dass die Beachtung dieser Pflicht alleine dem Steuerberater obliegt. Einen derartigen Fall, der überdies das Problem einer mandatierten Ltd. mit abweichendem Geschäftsjahr der  englischen Muttergesellschaft enthielt, hatte kürzlich das Amtsgericht Lippstadt zur Entscheidung vorliegen. Das Amtsgericht hat in dem nachfolgenden Sachverhalt die Pflichten des Beraters aus einer „Vereinbarung über die Teilnahme am Verfahren der DATEV eG zur Einreichung von Jahresabschlussdaten beim Betreiber des Elektronischen Bundesanzeigers nach dem Gesetz über elektronische

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