Nachträgliche Anpassung des Gegenstandswertes

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Frage: Ich habe für einen Mandanten die Finanzbuchhaltung für das Jahr 01 im Februar 02 nach § 33 Abs. 1 StBVV (end-)abgerechnet (Gegenstandswert: 2 Mio. €). Im April 02 legte mir der Mandant weitere Rechnungen über insg. rund 100.000 € vor, die noch für das Jahr 01 zu berücksichtigen sind. Kann ich die Finanzbuchführung „noch mal“ mit dem höheren Gegenstandswert (2,1 Mio. €) abrechnen? M. E. hat hier der Mandant einen Fehler begangen und ist damit nicht schutzwürdig. Antwort: Eine nachträgliche Korrektur des Gegenstandswertes ist möglich. Steuerberater sind nicht an die von ihnen zugrunde gelegten Gegenstandswerte gebunden, wenn sich diese

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