Mandantenübernahmeklausel am Ende!

Wir hatten bereits in der Ausgabe 08/2013 unserer Zeitschrift darauf hingewiesen, dass die Rechtsprechung Mandantenübernahmeklauseln, die den angestellten Steuerberater nach Ausscheiden aus dem Unternehmen dazu verpflichten, einen Teil des Honorars für „mitgenommene“ Mandate an den ehemaligen Arbeitgeber abzuführen, zunehmend kritisch sieht. Diese Entwicklung hat nun mit einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 11.12.2013 (10 AZR 286/13) ihr vorläufiges Ende gefunden. Für den Fall eines angestellten Rechtsanwalts hat das BAG klargestellt, dass eine Mandantenübernahmeklausel, die einen angestellten Rechtsanwalt verpflichtet, bei einer anschließenden beruflichen Tätigkeit für die Dauer von zwei Jahren 20 % des mit übernommenen Mandaten erwirtschafteten Honorars an seinen früheren Arbeitgeber abzuführen,

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