„Mandantenklau“ – was ist erlaubt und was nicht?

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Immer wieder kommt es vor, dass ein guter Mitarbeiter die Steuerberaterkanzlei verlässt und den Weg in die Selbstständigkeit sucht. Oft sind dies junge ambitionierte Steuerberater, denen trotz exzellenter Leistungen eine Karriere als Partner versperrt bleibt. Für die Gesellschafter der Steuerberaterkanzlei wird der Wechsel des ehemaligen Mitarbeiters auf den ersten Blick vielleicht weniger schmerzlich sein. Größer ist indes die Angst vor dem Verlust von Mandanten. Es ist kein Geheimnis, dass die Partner von Kanzleien ihre Energie auf größere Mandate konzentrieren, mit denen sie ihren überwiegenden Umsatz generieren. Andere Mandanten, mit denen auf den ersten Blick nicht das große Geld verdient werden

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