Kenntnis finanzgerichtlicher Rechtsprechung

Wie im Beratungshinweis zu Artikel 02 dieser Ausgabe ausgeführt, sind Steuerberater bei der Beratung ihrer Mandanten zur Beschreitung des relativ sichersten Weges verpflichtet. Den relativ sichersten Weg kann aber nur der beschreiten, der ihn auch kennt. Damit sind wir bei der Frage, inwieweit Steuerberater die finanzgerichtliche Rechtsprechung kennen bzw. bei ihrer Beratung berücksichtigen müssen, um einer Haftung wegen Falschberatung zu entgehen. Die Rechtsprechung hierzu ist zwar nicht einheitlich, gewisse rote Linien sind aber, wie nachstehend ausgeführt, erkennbar. Urteile des BFH mit amtlichem Leitsatz Urteile des BFH, die mit amtlichem Leitsatz versehen im Bundes-steuerblatt veröffentlicht wurden, muss der Steuerberater grundsätzlich kennen

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