Keine Vertretungsbefugnis für Steuerberater in Statusfeststellungsverfahren

Eine für den Berufstand unerfreuliche Entscheidung hat das Bundesozialgericht (BSG) am 05.03.2014 getroffen. Gegenstand der Entscheidung war die Frage, ob Steuerberater berechtigt sind, ihre Mandanten in Statusfeststellungsverfahren nach § 7a SGB IV gegenüber der DRV Bund zu vertreten. Das Urteil (Az.: B 12 R 4/12) ist zwar noch nicht abgefasst, aus dem Terminbericht 6/14 des BSG vom 06.03.2014 ergibt sich jedoch, dass das BSG Steuerberatern eine Vertretungsbefugnis in Statusfeststellungsverfahren abspricht. Beratung im Statusfeststellungsverfahren ist Rechtsdienstleistung i.S.d. § 3 RDG Das BSG begründet die Ablehnung damit, dass die Vertretung in Verfahren nach § 7 a SGB IV eine weder von §

Der Artikel ist steht nur für Abonnenten im Volltext zur Verfügung. Wenn Sie bereits Abonnent sind, loggen Sie sich bitte ein. Wenn Sie Abonnent werden möchten, registrieren Sie sich bitte.

Registrierte Benutzer hier anmelden