Keine Kurzbezeichnung bei Kooperationen

Nach dem Motto „Mehr Schein als Sein“ werden gelegentlich Geschäftspapiere gestaltet und dies aus durchaus nachvollziehbaren Gründen. In der letzten Ausgabe von KANZLEI intern hatten wir auf das Problem der Aufnahme angestellter Steuerberater auf den Briefbögen der Arbeitgeber berichtet. Ein aktuelles Urteil des BGH gibt Anlass, eine weitere Facette der Außendarstellung zu beleuchten. Was war geschehen? Eine (reine) Rechtsanwaltskanzlei ist eine Kooperation mit Dr. M., einem Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, eingegangen und hat diesen Umstand dann werbemäßig in der Weise genutzt, fortan die nachstehende Kurzbezeichnung blickfangmäßig herausgestellt auf den Geschäftspapieren zu verwenden. Die Rechtsanwaltskanzlei wurde auf Unterlassung verklagt und der BGH

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