Keine Falschberatung beim Auftrag umfassender Belehrung über die Rechtslage und mehreren vernünftigen Handlungsalternativen für den Mandanten

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„Wer gutem Rat nicht folgen will, für den wird es (meistens) teuer“. Zum Glück hatte ein Steuerberater im vorliegenden Fall richtig gehandelt, was auch das später angerufene Gericht erkannte. In dem zu entscheidenden Fall war der Mandant des Steuerberaters geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der Personaldienstleistungsfirma E-GmbH, die Büroräume im Erdgeschoss eines Gebäudes in der Gemeinde B. angemietet hatte. Anfang des Jahres 2012 bot sich dem Mandanten (im Folgenden auch: Kläger) die Möglichkeit, diese Geschäftsräume in B. zu erwerben. Um die steuerlichen Folgen eines solchen Erwerbes abwägen zu können, fand am 05.03.2012 ein Gespräch in dem Geschäftslokal der E-GmbH zwischen dem Mandanten und seinem

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