Keine Aufrechnung bei fehlendem Schaden des Mandanten

DortmunderWestfront [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons
Ein Steuerberater und vereidigter Buchprüfer (im Folgenden: Kläger) war von seinem Mandanten (im Folgenden: Beklagter) mit der Wahrnehmung von dessen steuerlichen Interessen im Rahmen der Selbstständigkeit mit der Fa. F. GbR betraut. Im Auftrag übernahm der Steuerberater die steuerliche Beratung im üblichen Umfang, erstellte die Buchführung der GbR sowie die erforderlichen Jahresabschlüsse einschließlich der dazugehörigen Steuererklärungen der Gesellschafter. Von ihm erstellte Arbeitsergebnisse legte er dem Mandanten jeweils vor Übermittlung an die Finanzverwaltung vor. Im Juli 2013 kam es nach der Abrechnung eines Betrages von zuletzt 4.501,17 € zu Differenzen zwischen den Parteien, in deren Folge der Mandant das Vertragsverhältnis beendete.

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