Kann der Steuerberater Honoraransprüche seines Rechtsvorgängers geltend machen?

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Die Änderung der Gesellschaftsverhältnisse einer Personengesellschaft kann keine Auswirkung auf die Vergütung der Leistungen für die Mandanten haben – denkt man (richtigerweise) landläufig. Dennoch hat ein Mandant versucht, sich mit genau dieser Begründung seiner Zahlungspflicht zu entziehen. Das Amtsgericht Siegen (Urt. v. 30.06.2017, Az.: 14 C 1452/14) ist in einer aktuellen Entscheidung insoweit allerdings zu Recht der Steuerberaterin bzw. Steuerberatungsgesellschaft mbH (im Folgenden Klägerin) gefolgt und hat die irrige Rechtsauffassung des Mandanten (im Folgenden Beklagter) zurückgewiesen. Durch Einbringung kommt es zum Rechtsträgerwechsel bei einer Steuerberatungsgesellschaft Die Rechtsvorgängerin der Klägerin betrieb in der Rechtsform einer Partnerschaft eine Steuerberatungsgesellschaft. Mit Vertrag vom

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