Jahresumsatz bei Einnahmen-Überschuss-Rechner

Frage: Ein früherer Mandant konfrontiert mich mit einer Forderung auf Rückzahlung längst vereinnahmten Honorars. Es geht um die Gebühren für Einnahme-Überschuss-Rechnungen der letzten Jahre. Der Mandant beanstandet den von mir zugrunde gelegten Gegenstandswert, weil ich auch die Umsatzsteuer beim Jahresumsatz und damit beim Gegenstandswert berücksichtigt habe. Der Mandant hat offensichtlich von seinem neuen Berater den Hinweis erhalten, dass die Umsatzsteuer nicht hätte berücksichtigt werden dürfen und verlangt nun korrigierte Abrechnungen auf Basis des „Netto-Jahresumsatzes“. Muss ich meine Abrechnungen korrigieren? Antwort: Es ist umstritten, ob die Umsatzsteuer bei einem Einnahmen-Überschuss-Rechner zum Jahresumsatz gehört. Teilweise wird die Meinung vertreten, die Umsatzsteuer sei

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