Honorarprozess: Aktivlegitimation eines früheren Sozius und fehlende Unterschrift auf der Rechnung

In einem vor dem Amtsgericht Düsseldorf geführten Honorarprozess machte der Kläger ein Gesamthonorar von 3.032,39 € nach Maßgabe dreier Gebührenrechnungen geltend. Der Kläger war bis zum 31.12.2012 Mitgesellschafter einer Steuerberatersozietät, bestehend aus zwei Personen. Er war auftragsgemäß für die Beklagte tätig und kümmerte sich um die Finanz- und Lohnbuchhaltung, die Erstellung der Jahresabschlüsse und Steuererklärungen sowie die damit einhergehenden Tätigkeiten. Zwei der drei Gebührenrechnungen betrafen Tätigkeiten, die der Kläger noch vor dem Ausscheiden aus der Sozietät erbracht hatte. Dementsprechend waren die Gebührenrechnungen auch unter dem Briefkopf der Sozietät erstellt worden. Eine dritte Rechnung bezog sich auf Arbeiten, die der Kläger

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