Haftungsrisiken bei geschätzten Umsatzsteuervoranmeldungen

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Frage: Wir haben ein neues Mandat angenommen, wobei der Mandant als natürliche Person noch zwei weitere Firmen betreibt. Die Buchführung für die Firmen 1 und 2 erledigt ein Buchhalter. Dieser stellt uns die Daten zur Erstellung der konsolidierten Umsatzsteuervoranmeldungen zur Verfügung. Problematisch ist, dass wir die Daten dieser beiden Firmen nicht rechtzeitig erhalten und ungeprüft in die Umsatzsteuervoranmeldung integrieren sollen, so dass eine korrekte konsolidierte Umsatzsteuervoranmeldung nicht möglich ist. Für uns stellen sich folgende Fragen: Dürfen wir überhaupt Daten ungeprüft übernehmen, wenn der Auftraggeber dies wünscht, oder liegt ein Verstoß gegen die allgemeinen Berufspflichten vor? Können wir hier noch eigenverantwortlich

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