Haftungsfalle – Fallstricke bei der vertraglichen Haftungsbegrenzung

Der steuerberatende Beruf bringt ein hohes Haftungsrisiko mit sich. Es gilt der Grundsatz der unbegrenzten persönlichen Haftung. Die Flut neuer Rechtsprechung und Gesetzgebung macht die Vermeidung von Haftungsfällen immer schwerer. Zudem ist festzustellen, dass Steuerberater zunehmend für Pflichtverstöße von ihren Mandanten in Anspruch genommen werden. Die Mandanten werden hierbei von einer oft verbraucherfreundlichen Rechtsprechung unterstützt, die einen sehr hohen Maßstab für die Pflichten des Steuerberaters ansetzt. Es ist daher zu empfehlen, das Haftungsrisiko vertraglich zu begrenzen. Grundsätzlich kommt eine solche Haftungsbegrenzung nur bezüglich eines fahrlässigen Verhaltens in Betracht, vgl. § 67a StBerG. § 276 Abs. 3 BGB schließt eine Beschränkung

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