Gebührenansatz beim 4/3-Rechner

Eine interessante Entscheidung zur Abrechnung bei einem so genannten 4/3-Rechner ist vor dem Landgericht Detmold als Berufungsinstanz am 20.04.2016, Az.: 10 S 44/15, ergangen. Hier hatte ein Steuerberater einen Rechtsanwalt ordnungsgemäß beraten und diesem hierfür am 09.04.2014 einen Betrag von 2.989,58 € brutto in Rechnung gestellt. Diese Vergütung bezahlte der Rechtsanwalt (im Folgenden: Beklagter) nicht, so dass der Steuerberater (im Folgenden: Kläger) Klage erhoben hatte. Mandant hält den Gebührenansatz für ordnungsgemäße Leistung für überhöht Der Beklagte griff die Positionen „Ermittlung des Überschusses der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben aus freiberuflicher Tätigkeit, § 25 Abs. 1 StBVV“ sowie „Vorarbeiten, die über das übliche

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