Festlegung der Gebühren nach § 11 StBVV

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§ 11 StBVV sieht vor, dass (Rahmen-)Gebühren im Einzelfall unter Berücksichtigung aller Umstände, vor allem des Umfangs und der Schwierigkeit der beruflichen Tätigkeit, der Bedeutung der Angelegenheit sowie der Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Auftraggebers sowie besonderer Haftungsrisiken des Steuerberaters von diesem nach billigem Ermessen festzulegen sind. Dieses weite Feld stellt Steuerberater immer wieder vor die Herausforderung, die „richtige“ Gebührenhöhe festzulegen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der Regeln zur Darlegungs- und Beweislast, wonach Steuerberater grundsätzlich jede über die Mindestgebühr hinausgehende Gebühr begründen müssen. Zwar entspricht es seit der Entscheidung des OLG Hamm vom 26.11.2013 (25 U 5/13, DStR 2014, 2151)

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