Elektronische Abgabe von Steuererklärungen

In der August-Ausgabe hatten wir über ein Urteil des BFH berichtet, mit dem ein Steuerberater wegen grober Pflichtverletzung zum Schadensersatz verurteilt worden war. Der Steuerberater hatte seinem Mandanten lediglich die „komprimierte“ Steuererklärung, nicht aber die komplette Steuererklärung zur Freigabe vorgelegt. Da der Mandant, so der BFH, aufgrund des komprimierten Ausdrucks gar nicht habe erkennen können, dass eine für ihn steuerlich bedeutsame Tatsache nicht berücksichtigt worden war, müsse der Steuerberater haften. In der Tat ist es so, dass beim Ausdruck einer komprimierten Erklärung nur die Felder aufgeführt werden, zu denen tatsächlich Angaben gemacht wurden. Alle anderen Felder werden „ausgeblendet“. Nach Auffassung

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