Die Haftung des Steuerberaters beim Digitalen Finanzbericht

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Im April 2018 wurde der Digitale Finanzbericht (DiFin) als standardisiertes Übermittlungsverfahren zur digitalen Einreichung von Jahresabschlüssen (für Bilanzierer und Einnahmenüberschussrechner) in Deutschland eingeführt. Bereits zahlreiche Banken und Sparkassen sind auf das neue bundesweit einheitliche Verfahren umgestiegen, sodass für die teilnehmenden Kreditinstitute eine Übermittlung der Jahresabschlüsse in Papierform entbehrlich wurde. So sollen Medienbrüche vermieden werden. Im Gegensatz zum langwierigen papiergebundenen Prozess soll der Informationsfluss durch kürzere Durchlaufzeiten beschleunigt werden. Zudem ist das digitale Verfahren weniger fehleranfällig und kostengünstiger. Dafür sorgt insbesondere das XBRL-Format, in dem die Abschlüsse übermittelt werden. Mit diesem Reporting-Standard wurden bereits die elektronische Einreichung von Jahresabschlüssen beim Bundesanzeiger

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