Bestätigung der neuen Mittelgebühr-Rechtsprechung des OLG Hamm durch die Instanzrechtsprechung

Welcher Steuerberater kennt nicht die Mandanten, die durch ein besonders anspruchsvolles Verhalten sowohl die Mitarbeiter als auch den Berater selbst übermäßig in Anspruch nehmen, gleichzeitig aber besonders nachlässig und zudem der Auffassung sind, dass ihre oft strapaziösen Wünsche und Vorschläge keinerlei besonderen Niederschlag in der Vergütung des Beraters finden sollen? Genau gegen einen solchen Mandanten hat ein Berufskollege versucht, seinen Gebührenanspruch für die Buchführung der Jahre 2007 und 2008, die Einnahme-Überschuss-Rechnung sowie die Erstellung der Steuererklärungen für die beiden Jahre geltend zu machen und hierzu unter dem 11.08.2010 sowie zwei formal korrekte Rechnungen über 2.981,43 € und 5.757,70 € gestellt.

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