Besondere Relevanz des Wegfalls der Geschäftsgrundlage bei Steuerberaterregressen

Urheber: fizkes
Hat eine Gestaltungsberatung nicht die erwarteten steuerlichen Folgen, kommt eine Haftung des Steuerberaters in Betracht. Vielfach wird vom Mandanten vorgetragen, dass er bei zutreffender Beratung über die Steuerrechtslage von der Gestaltung abgesehen hätte. Wenn aber die Steuer ein so wichtiges Motiv des Mandanten für die Gestaltung war, stellt sich die Frage, ob nicht die Geschäftsgrundlage für die vertragliche Gestaltung entfallen ist, wenn das Finanzamt eine andere Auffassung als der eigene Steuerberater vertritt, und ob der Steuerberater diesen Umstand nicht für sich haftungsrechtlich nutzbar machen kann. 1. Störung  der Geschäftsgrundlage Sofern sich die Parteien eines Vertrages über einen Umstand geirrt haben,

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