Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater!

Interessenkollisionen treten im Beratungsalltag immer wieder auf. Mal geht es um sich trennende Ehepaare, die zuvor gemeinsam beraten wurden, mal geht es um die Beratung von Gesellschaftern neben der Gesellschaft. Als problematisch erweist sich auch immer wieder einmal die Beteiligung eines Steuerberaters an einem Mandantenunternehmen.

Läuft das zuvor „kranke“ Unternehmen nach kurzer Zeit gut, steht schnell der Vorwurf im Raum, der Steuerberater habe das Unternehmen zuvor schlechtgerechnet, um billig an eine Beteiligung zu kommen. Mit einem sehr praxisnahen Artikel zu dieser Problematik präsentiert sich in dieser Ausgabe unsere neue Mitautorin Frau Rechtsanwältin Zimmermann von der Steuerberaterkammer Köln.

Ich wünsche Ihnen eine aufschlussreiche und informative Lektüre.

Ihr
Michael Klaeren

Mai 2016