Sehr geehrte Steuerberaterin,
sehr geehrter Steuerberater,

ein erfreuliches Urteil hat das Bundesverwaltungsgericht gefällt und festgestellt, dass Steuerberater in Fremdenverkehrsangelegenheiten vertretungsbefugt sind.

Aus meiner Sicht besonders erfreulich ist zudem ein Beschluss des BFH, mit dem dieser das sogenannte Abstandsgebot auch für kleinteilige Medien bestätigt hat. Damit wird „die Einheitlichkeit der Berufsbezeichnung“ geschützt und das ist auch gut so, denn was steht an erster Stelle, wenn es um die die Qualität und Seriosität der Berufsausübung geht? Der Titel „Steuerberater“ und nicht irgendwelche Zusätze!

Ihr
Michael Klaeren

März 2016