Ausgabe 09/2018

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Viele von Ihnen nutzen ihn, den Messenger-Dienst WhatsApp. Soweit sich die Nutzung ausschließlich im privaten Bereich bewegt, ist es jedem selbst überlassen, was er mit „seinen“ und den Daten [weiterlesen …]

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Ausgabe 08/2018

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Nach wie vor beschäftigt uns das „unsägliche“ Urteil des BGH vom 26.01.2017 zur Insolvenzverschleppungshaftung von Steuerberatern. Wir hatten in der Ausgabe 3/2017 hierüber berichtet. Mitautor Rechtsanwalt Meixner, ein ausgewiesener [weiterlesen …]

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Ausgabe 07/2018

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! In der Praxis sind sie – wenn auch deutlich seltener als früher – immer wieder einmal anzutreffen, Steuerberatungsverträge mit Laufzeitklauseln. In seltenen Fällen sind diese Klauseln wirksam, aber nur in [weiterlesen …]

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Ausgabe 06/2018

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Der Datenschutz hält uns gefangen. Über die neuen, von vielen als unnötig und ärgerlich empfundenen Pflichten, haben wir mehrfach berichtet. Es gibt allerdings auch Kollegen/innen, die aus der Not [weiterlesen …]

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Ausgabe 05/2018

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Der Countdown ist abgelaufen. Ab dem 25.05.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung „ohne Wenn und Aber“. Über viele mit dieser Verordnung im Zusammenhang stehende Probleme haben wir bereits berichtet. In dieser [weiterlesen …]

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Ausgabe 04/2018

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Wenn Kollegen/innen sich mit Fragen an uns wenden, dann verbirgt sich dahinter häufig eine generelle Problemstellung. In dieser Ausgabe von KANZLEI intern finden Sie in unserer „Kollegenecke“ gleich zwei [weiterlesen …]

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Ausgabe 03/2018

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! der Countdown zur Umsetzung der DSGVO läuft. Ab dem 25.05.2018 müssen alle datenverarbeitenden Unternehmen in der EU die Vorgaben der DSGVO beachten. Zwar besteht derzeit für Sie keine zwingende [weiterlesen …]

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Ausgabe 02/2018

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Bekanntlich treffen die neuen Transparenzpflichten des § 20 Abs. 1 GwG alle juristischen Personen des Privatrechts, Vereine, Genossenschaften, Stiftungen, eingetragenen Personengesellschaften etc., also eine Vielzahl der Mandantenunternehmen. Da sich [weiterlesen …]

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KANZLEI intern 01/2018

Ausgabe 01/2018

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Gleich mit der ersten Ausgabe 2018 bieten wir Ihnen einen Mix praxisrelevanter Themen. Die Spanne reicht vom Gebührenrecht über Fragen der Haftung, der Werbung und dem Geldwäschegesetz bis hin [weiterlesen …]

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Ausgabe 12/2017

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! In der Hoffnung, dass unsere Artikel auch in diesem Jahr für Sie hilf- und aufschlussreich waren, verabschieden wir uns mit der Dezember-Ausgabe von KANZLEI intern. Sollten wir etwas verbessern [weiterlesen …]

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Ausgabe 11/2017

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! In jüngster Zeit häufen sich die Anfragen nach der Zulässigkeit von Cloud-Computing sowie der Auslagerung von Dienstleistungen an Dritte in den Kammergeschäftsstellen. Anhand einer konkreten und weit gefassten Anfrage [weiterlesen …]

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Ausgabe 10/2017

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Neben aktuellen und interessanten Beiträgen finden Sie in dieser Ausgabe in der Rubrik „Kollegen fragen – KANZLEI intern antwortet“ eine außergewöhnlich umfassende gebührenrechtliche Fragestellung, die Kollege Dr. Feiter entsprechend [weiterlesen …]

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Ausgabe 09/2017

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Diese alte Volksweisheit findet ihre Bestätigung in einem aktuellen Urteil des Amtsgerichts Borken, welches einem Steuerberater einen Teil [weiterlesen …]

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Ausgabe 08/2017

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Über gleich zwei aktuelle Gesetzesänderungen berichten wir in dieser Ausgabe. Am 26.06.2017 ist das neue Geldwäschegesetz in Kraft getreten, das Steuerberatern weitere Verpflichtungen im Bereich der Geldwäscheprävention auferlegt, und [weiterlesen …]

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Ausgabe 07/2017

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Leider kommt es nach Beendigung eines Mandats, sei es durch den Steuerberater oder durch den Mandanten, oft zum Streit über noch offene Honorare. Soweit gegen das Honorar selbst bzw. [weiterlesen …]

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Ausgabe 06/2017

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Mit seiner Entscheidung vom 26.01.2017 hat der Bundesgerichtshof seine bisherige Rechtsprechung zur Haftung von Steuerberatern maßgeblich geändert – und maßgeblich verschärft. Kollege Rafael Meixner hat das Urteil für Sie [weiterlesen …]

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Ausgabe 05/2017

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Wer kennt sie nicht, die Probleme, die sich stellen, wenn ein Mandant in wirtschaftliche Schieflage gerät. Ohne das know how des Steuerberaters geht es selten und vielfach ist es [weiterlesen …]

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Ausgabe 04/2017

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Das Bundessozialgericht hat mit einer Serie von Urteilen einer jahrzehntelangen Praxis bei der sozialversicherungsrechtlichen Einordnung von mitarbeitenden Gesellschaftern den Boden entzogen. Die neue Rechtsprechung führt zu teilweise gravierenden Beitragsnachforderungen [weiterlesen …]

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Ausgabe 03/2017

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Wussten Sie schon, dass Ihre Mandanten mit wenig Aufwand Ihre Gebührenrechnungen online auf ihre Angemessenheit hin überprüfen können? Eine neue Internetplattform macht dies möglich. Und sie verleitet die Mandanten [weiterlesen …]

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Ausgabe 02/2017

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Das OLG Frankfurt hat mit Urteil vom 03.01.2017 über einen in der Praxis nicht selten auftretenden Fall befunden. Die klagende Steuerberaterin hatte zu Mandatsbeginn mit ihrem neuen Mandanten die [weiterlesen …]

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Ausgabe 01/2017

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Mit frischem Schwung ins neue Jahr, so sind wir hoffentlich alle gestartet. Die Aufgaben werden nicht weniger und sie werden auch nicht weniger anspruchsvoll. In dieser Ausgabe finden Sie [weiterlesen …]

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Ausgabe 12/2016

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Zum Ausklang des Jahres danke ich Ihnen zugleich im Namen des Autorenteams für die Aufmerksamkeit, die Sie unserer Zeitschrift gewidmet haben. Ich hoffe, dass unsere Artikel für Sie aufschlussreich [weiterlesen …]

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Ausgabe 11/2016

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Wer kennt es nicht, das Problem, einen Jahresabschluss ordnungsgemäß gefertigt zu haben, der dann aber nicht zum Erlass eines Steuerbescheids, sondern zu Rückfragen und der Nachforderung von Belegen seitens [weiterlesen …]

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Ausgabe 10/2016

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! In gebührenrechtlichen Auseinandersetzungen wird von (ehemaligen) Mandanten häufig bestritten, für dieses oder jenes einen Auftrag erteilt zu haben. Da der Steuerberater insoweit die Beweislast trägt, ergeben sich in der [weiterlesen …]

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Ausgabe 09/2016

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Mit der ständig fortschreitenden Komplizierung des Steuerrechts und der nahezu unübersichtlichen Einzelfalljudikatur steigen die Haftungsgefahren für Steuerberater. Die Zivilgerichte urteilen (jedenfalls gefühlt) nicht selten nach dem Motto „in dubio pro Mandant“. Vielleicht, weil [weiterlesen …]

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Ausgabe 08/2016

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Wer hat sie nicht, Mandanten, die einmal in Zahlungsschwierigkeiten geraten? Stundungsanträge gehören zum Beratungsalltag und in den allermeisten Fällen droht akut auch keine Insolvenz. Wird dann später doch ein [weiterlesen …]

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Ausgabe 07/2016

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Immer häufiger versagt die Deutsche Rentenversicherung (Bund) Steuerberatern, die als freie Mitarbeiter für andere Steuerberater tätig werden, den Status der „Selbstständigkeit“. An Hand der „Gesamtumstände“ tendiert sie dabei, wen [weiterlesen …]

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Ausgabe 06/2016

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Die Europäische Kommission hat gegen die Bundesrepublik Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet, weil die Steuerberatervergütungsverordnung (und andere Vergütungsordnungen freier Berufe) Mindestpreise vorsieht und dies mit europäischem Recht nicht vereinbar sei. Unser Gesetzgeber ist gerade dabei, [weiterlesen …]

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Ausgabe 05/2016

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Interessenkollisionen treten im Beratungsalltag immer wieder auf. Mal geht es um sich trennende Ehepaare, die zuvor gemeinsam beraten wurden, mal geht es um die Beratung von Gesellschaftern neben der [weiterlesen …]

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Ausgabe 04/2016

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Die gute Entwicklung der Auszubildendenanzahl ist erfreulich. Ein Selbstläufer ist sie indes nicht und selbstständig tätige Steuerberater sind im Hinblick auf die Demografie gut beraten, im Zweifel „auf Vorrat“ [weiterlesen …]

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Cover der Zeitschrift KANZLEI intern für Steuerberater

Ausgabe 03/2016

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater, ein erfreuliches Urteil hat das Bundesverwaltungsgericht gefällt und festgestellt, dass Steuerberater in Fremdenverkehrsangelegenheiten vertretungsbefugt sind. Aus meiner Sicht besonders erfreulich ist zudem ein Beschluss des BFH, mit dem dieser das sogenannte Abstandsgebot auch [weiterlesen …]

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Ausgabe 02/2016

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater, in Gebührenprozessen muss grundsätzlich der Steuerberater nachweisen, dass er beauftragt war und die von ihm festgesetzten Gebühren „angemessen“ sind. Bezüglich der Frage der Angemessenheit hat das OLG Hamm am [weiterlesen …]

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Ausgabe 01/2016

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Über die Abrechnung nach Zeithonorar haben wir mehrfach berichtet. Ebenso darüber, was man bei Abschluss von Vergütungsvereinbarungen beachten muss. Gleich zu Beginn dieser Ausgabe finden Sie ein Urteil, welches [weiterlesen …]

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Ausgabe 12/2015

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Mit dem dritten Teil wird die Serie „Rechtsformen für Steuerberatungsgesellschaften“ nun abgeschlossen. Er ist der Partnerschaftsgesellschaft gewidmet, die in den vergangenen Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen hat. [weiterlesen …]

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Ausgabe 11/2015

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Man kann es nur gebetsmühlenartig wiederholen: Der korrekten Gebührenabrechnung kommt in der Praxis erhebliche Bedeutung zu. Das musste ein Kollege aus Nordrhein-Westfalen, der vor dem Amtsgericht Bochum um eine [weiterlesen …]

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Ausgabe 10/2015

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Nachdem in der Septemberausgabe die Rubrik „Bunt und Galant“ aufgrund der Neuwahlen des Präsidiums der Bundessteuerberaterkammer etwas umfangreicher ausgefallen ist, liegt der Schwerpunkt dieser Ausgabe auf dem Gebührenrecht. Das [weiterlesen …]

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Ausgabe 09/2015

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Vor gut einem Jahr wurden – teilweise unbeachtet – die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches über Zahlungsfristen und Verzug geändert. Die Neufassung der Regelungen, die für Gläubiger von Forderungen durchweg [weiterlesen …]

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Ausgabe 08/2015

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Im Rahmen unserer Reihe „Rechtsformen für Steuerberatungsgesellschaften“ greift Kollege Dr. Stagat in dieser Ausgabe das Thema „Gesellschaftsrechtliche Flexibilität“ auf, ein neben der Haftung wichtiges Thema. Bezogen auf die jeweiligen Rechtsformen wird dargestellt, welche Formalien bei Ein- [weiterlesen …]

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Ausgabe 07/2015

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! In gebührenrechtlichen Auseinandersetzungen geht es vor Gericht in aller Regel um die Frage, ob die in Rechnung gestellten Gebühren angemessen im Sinne des § 11 StBVV sind. Gutachter müssen [weiterlesen …]

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Ausgabe 06/2015

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Heute trifft man die Abrechnung der Buchhaltung nach Buchungszeilen eher selten an. Das ist auch gut so, denn wenn die hierzu getroffene Absprache zu den jeweils im Rahmen der [weiterlesen …]

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Ausgabe 05/2015

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Immer mehr Berufskolleginnen und -kollegen nutzen die Möglichkeit der Außendarstellung in den elektronischen Medien. Wer eine eigene Homepage unterhält oder – ganz trendy – sich zudem in sozialen Netzwerken [weiterlesen …]

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Ausgabe 04/2015

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Spezialisierungen gibt es im Bereich der Steuerberatung viele und es gibt zwischenzeitlich auch eine veritable Anzahl von Fachberaterbezeichnungen, solchen, die amtlich durch die Steuerberaterkammern verliehen sind oder solche erteilt [weiterlesen …]

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Ausgabe 03/2015

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Das Thema „Mandatskündigung“ steht immer wieder auf der Agenda. Mehr und mehr sind es nun auch Steuerberater selbst, die das ihnen übertragene Mandat niederlegen. Man könnte den Eindruck gewinnen, [weiterlesen …]

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Ausgabe 02/2015

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Da betreut man nun viele Jahre lang einen Mandanten, hilft ihm nicht selten mit erheblichem Aufwand auf die Beine und dann kommt unvermittelt die Mandatskündigung. Der neue Steuerberater sei [weiterlesen …]

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Ausgabe 01/2015

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Ein bislang unveröffentlichtes Urteil des Landgerichts Bielefeld befasst sich mit einem in der Praxis nicht selten vorkommenden Fall: Ein Steuerberater vereinbart mündlich einen Abschlag, eine Pauschale, und rechnet in [weiterlesen …]

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Ausgabe 12/2014

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Sonderzahlungen an besonders engagierte Mitarbeiter/innen sind ein probates Mittel der Personalführung, nicht nur bei Mandanten, sondern auch bei uns selbst. Eine rechtliche Verpflichtung, solche Zahlungen in der Zukunft leisten [weiterlesen …]

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Ausgabe 11/2014

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Vergütungsvereinbarungen sind bekanntlich ein probates Mittel zur Vermeidung von Streitigkeiten über die Angemessenheit des Honorars. Soweit Zeitgebühren vereinbart werden, wird dabei hinsichtlich der Höhe der Stundensätze Rechtssicherheit erlangt, nicht [weiterlesen …]

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Ausgabe 10/2014

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Muss eine Vergütungsvereinbarung nur dann den strengen Anforderungen des § 4 StBVV genügen, wenn die gesetzlichen Höchstgebühren überschritten werden oder bereits dann, wenn die vereinbarte Gebühr über der an sich „angemessenen“ Gebühr liegt? Mein geschätzter Mitautor [weiterlesen …]

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Ausgabe 09/2014

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Der Bundesgerichtshof hat seine frühere Rechtsprechung bezüglich der Formnichtigkeit anwaltlicher Honorarvereinbarungen aufgegeben und festgestellt, dass der Rechtsanwalt jedenfalls dann an eine formfehlerhafte Gebührenvereinbarung gebunden ist, wenn diese der Höhe [weiterlesen …]

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Ausgabe 08/2014

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! In der vergangenen Ausgabe hatten wir berichtet, dass über das Beratungshilfegesetz auch Leistungen von Steuerberatern abgerechnet werden können. In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie und in welcher Höhe Sie [weiterlesen …]

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Ausgabe 07/2014

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Seit dem 01.01.2014 sind neben Rechtsanwälten erstmals auch Steuerberater und Steuerbevollmächtigte befugt – und verpflichtet, Beratungshilfe nach dem Beratungshilfegesetz (BerHG) zu erbringen. Was bedeutet dies für die Praxis? Darf [weiterlesen …]

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Ausgabe 06/2014

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Nach § 9 Abs. 1 StBVV kann der Steuerberater seine Vergütung nur aufgrund einer von ihm unterzeichneten und dem Mandanten mitgeteilten Berechnung einfordern, die die in § 9 Abs. [weiterlesen …]

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Ausgabe 05/2014

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Aus aktuellem Anlass hatten wir in der letzten Ausgabe einen Artikel zur Abrechnung der E-Bilanz gebracht. Eine Reihe von Rückfragen, die wir hierzu erhalten haben, zeigt, dass die Abrechnung [weiterlesen …]

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Ausgabe 04/2014

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Die Nichtbeanstandungsregelung, nach der es für den Veranlagungszeitraum 2012 noch möglich war, die E-Bilanz in Papierform bei der Finanzverwaltung einzureichen, ist ausgelaufen. Viele Kollegen hatten diese Möglichkeit genutzt und [weiterlesen …]

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Ausgabe 03/2014

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! In gebührenrechtlichen Auseinandersetzungen kommt es häufig vor, dass der Mandant bestreitet, einen Auftrag erteilt zu haben. Das Amtsgericht Düsseldorf hat hierzu erfreulicherweise festgestellt, dass die Frage der Beauftragung offen bleiben könne, denn die Einlegung des Einspruchs habe [weiterlesen …]

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Ausgabe 02/2014

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Seit Beginn des Jahres stellt die Finanzverwaltung Steuerpflichtigen auf Wunsch online eine bereits vor-ausgefüllte Steuererklärung zur Verfügung und bietet dabei auch gleich noch ein kleines Programm an, mit dessen [weiterlesen …]

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Ausgabe 01/2014

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Vorschussrechnungen sind ein probates Mittel zur Sicherung des Honoraranspruchs. Zahlt der Mandant auf eine Vorschussrechnung hin nicht, ist Vorsicht geboten, denn eine Vorschussrechnung ist, wenn die Beratungsleistung bereits erbracht [weiterlesen …]

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Ausgabe 12/2013

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Für denjenigen, der (noch) kein konsequentes Forderungsmanagement betreibt, ist der 31.12.2013 ein wichtiges Datum. Mit Ablauf dieses Tages verjähren die Vergütungsansprüche für Beratungsleistungen aus dem Jahre 2010, wobei es [weiterlesen …]

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Ausgabe 11/2013

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Wenn Sie in die Verlegenheit geraten, Ihr Honorar einklagen zu müssen, sollten Sie nicht unbedingt darauf vertrauen, dass sich der mit Ihrem Fall befasste Richter mit       der Steuerberatervergütungsverordnung tatsächlich [weiterlesen …]

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Ausgabe 10/2013

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Bei der Abrechnung von Beratungsleistungen sind in der Praxis immer wieder zwei problembehaftete Varianten anzutreffen: Die eine ist die, dass der Berater aus Bequemlichkeit bei der Gebührenberechnung nicht differenziert, [weiterlesen …]

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Ausgabe 09/2013

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! So fest und unerschütterlich wie früher sind Mandatsverhältnisse heute leider nicht mehr. Die Bereitschaft, den Steuerberater zu wechseln, hat zugenommen. Dies mag zum Teil der gestiegenen Preissensibilität der heutigen [weiterlesen …]

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Ausgabe 08/2013

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Wie wichtig die Einhaltung der Formalien bei Abfassung von Gebührenrechnungen ist, hat das Amtsgericht Essen einer Steuerberaterin vor Augen geführt. Die Entscheidung mutet vielleicht kleinlich an, entspricht im Ergebnis [weiterlesen …]

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Ausgabe 07/2013

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Mit Urteil vom 09.11.2012 hat das Amtsgericht Brakel festgestellt, dass eine Kündigung den Mandanten nicht von seiner Vergütungspflicht befreit. So weit, so gut. Die weiteren Feststellungen im Urteil, insbesondere [weiterlesen …]

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Ausgabe 06/2013

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Die Vereinbarung einer höheren Vergütung als der, die sich aus der StBVV ergibt, ist auch nach der Novellierung der Verordnung in einigen Bereichen notwendig. Wenn beispielsweise für eine Unternehmergesellschaft [weiterlesen …]

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Ausgabe 05/2013

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Im Zusammenhang mit Mandatswechseln kommt es immer wieder zum Streit über geleistete Arbeiten und ihre Berechnung. Von zentraler Bedeutung ist dabei § 12 StBVV, der den Abgeltungsbereich der Gebühren [weiterlesen …]

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Ausgabe 04/2013

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Die Übergangfrist ist abgelaufen. Für alle bilanzierenden Unternehmen ist die elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen (sogenannte E-Bilanz) für Wirtschaftsjahre ab 2013 Pflicht. Aufgrund der dabei von [weiterlesen …]

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Ausgabe 03/2013

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Die Frage, welche Gebühr die angemessene ist, stellt sich spätestens im gerichtlichen Verfahren. Im ersten Artikel dieser Ausgabe erfahren Sie, welche Kriterien für die Bemessung der Vergütung relevant sind, [weiterlesen …]

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Ausgabe 02/2013

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Über die Hälfte aller in Deutschland bestellter Steuerberater sind im Angestelltenverhältnis tätig. Viele von ihnen planen den Weg in die Selbstständigkeit. Dürfen vormals angestellte Steuerberater sich mit einem Werbeschreiben [weiterlesen …]

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Ausgabe 01/2013

Sehr geehrte Steuerberaterin, sehr geehrter Steuerberater! Ich freue mich, Ihnen mit der ersten Ausgabe von KANZLEI intern eine erfreuliche Nachricht überbringen zu können: Nach mehreren Anläufen ist es dem Berufstand endlich gelungen, den Gesetzgeber zu [weiterlesen …]

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