Auftragsdatenverarbeitung – Was ist zu beachten?

Soweit ein Steuerberater mit einem Rechenzentrum, z. B. der DATEV eG, zusammenarbeitet, ist er Auftraggeber einer Auftragsdatenverarbeitung i.S.d. § 11 BDSG. Entsprechendes gilt, wenn er einen Dienstleister mit der Vernichtung bzw. Löschung von Festplatten, CDs, DVDs etc., auf denen personenbezogene Daten gespeichert sind, beauftragt. Die Erteilung eines Auftrags zur Datenverarbeitung ist nur zulässig, wenn zuvor wesentliche Details für den Umgang mit personenbezogenen Daten abgebildet sind. Dazu gehören Umfang, Art und Zweck des Umgangs mit den Daten, die zutreffenden technischen und organisatorischen Maßnahmen, die Kontrollpflichten des Auftragnehmers und die Kontrollrechte des Auftraggebers, dessen Weisungsbefugnisse sowie Regelungen für die Löschung gespeicherter Daten

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