Abrechnungsprobleme bei der Körperschaftsteuererklärung 2017 wegen verspäteter Bereitstellung der Schnittstellen

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Gemäß § 31 Abs. 1a Satz 1 KStG ist die Körperschaftsteuererklärung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung an das Finanzamt zu übermitteln. Hiermit wird in aller Regel der Steuerberater beauftragt. Zur Übermittlung werden sogenannte Schnittstellen benötigt, die über das Internet zur Verfügung gestellt werden, vgl. § 87b Abs. 2 AO. Die Bereitstellung dieser Schnittstellen erfolgt jedoch seit Jahren verspätet. So auch in diesem Jahr. Die elektronische Übermittlung soll erst ab Ende Juli möglich sein. Das BMF hat am 12.04.2018 allerdings verlauten lassen, dass die Steuerpflichtigen ihre Körperschaftsteuererklärung bis zum 31.08.2018 in Papierform abgeben können. Wie wirkt sich diese Verspätung auf

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