Abrechnung von Nacharbeiten

Mehrfach ist es jetzt der Fall gewesen, dass bei Steuererklärungen von mir nachgearbeitet werden musste bis dahin, dass Teile der Erklärung neu zu erstellen waren. Dazu gab es unterschiedliche Anlässe: Es wurden Zinsbescheinigungen im Nachhinein gefunden oder es tauchten nachträglich Einkünfte auf, die der Mandant bei Auftragserteilung „vergessen” hatte vorzulegen. Die ursprüngliche Rechnung (für die Einkommensteuererklärung) hat diese Einkünfte natürlich nicht in den Gegenstandswerten berücksichtigt. Frage: Kann die ursprüngliche Rechnung noch – unter Beibehaltung des ursprünglichen Gebührensatzes – geändert werden? Oder sollten die nachträglichen Arbeiten besser über eine Berechnung der dafür angefallenen Stunden in Rechnung gestellt werden? Antwort: Der von Ihnen angesprochene Fall ist leider nicht selten. Teilweise liegt die Ursache, wie in

Der Artikel ist steht nur für Abonnenten im Volltext zur Verfügung. Wenn Sie bereits Abonnent sind, loggen Sie sich bitte ein. Wenn Sie Abonnent werden möchten, registrieren Sie sich bitte.

Registrierte Benutzer hier anmelden