Abrechnung von Erklärungen zur Feststellung nach dem Bewertungsgesetz

Sachverhalt: Einer der Beteiligten an einer vermögensverwaltenden GbR ist verstorben. Diese GbR ist wiederum an einer vermögensverwaltenden KG beteiligt. Gegenstand des Unternehmens der KG ist das Halten und Verwalten einer Gewerbe-immobilie in einer Fußgängerzone, also Erzielung von Mieterträgen. Für die Veranlagung zur Erbschaftsteuer benötigte das Finanzamt den Beteiligungswert des Verstorbenen an der GbR bzw. den anteiligen Immobilienwert. Der Steuerberater der GbR und der KG wurde beauftragt, die entsprechenden Feststellungserklärungen zu erstellen, nicht jedoch wurde er mit der Erstellung der Erbschaftsteuererklärung mandatiert. Dem beauftragten Steuerberater stellte sich die Frage, wie er seine Tätigkeit abrechnen kann. Lösung: Bis zum Inkrafttreten der StBVV

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