Abrechnung von Berichtigungen nach § 15a UStG

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Frage: Ein Mandant besitzt ein großes Vermietungsobjekt, bei dem aufgrund veränderter Nutzungsgegebenheiten umfangreiche Vorsteuerberichtigungen nach § 15a UStG vorzunehmen waren. Inwiefern kann ich diese Zusatzarbeiten (es geht insg. um 40 Stunden Arbeit) im Rahmen der StBVV berücksichtigen? Aufgrund des hohen Zeitaufwands fände ich eine Abrechnung mit der Zeitgebühr sachgerecht (z. B. über § 33 Abs. 7 StBVV?). Kann ich die zu ändernden Umsatzsteuer-Voranmeldungen nach § 24 Abs. 1 Nr. 7 StBVV abrechnen oder ist dies, da ich bereits Gebühren für das Führen der Aufzeichnungen nach § 33 Abs. 1 StBVV nehme, nicht möglich? Antwort: Vorsteuerberichtigungen nach § 15a UStG führen

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